Reload 2026: Donnerstag

Es ist Reload Donnerstag. Heute wird das Infield eröffnet werden. Von Niels und Rolf höre ich noch nichts. Daher mache ich mir in Ruhe einen Kaffee. Dann stelle ich aber fest, dass die beiden schon längst unter dem Pavillon sitzen. Und ich dachte, ich wäre früh auf den Beinen.

Diesen Morgen lassen wir gemütlich angehen. Daher wird aus dem Morgen schnell ein Mittag und Nachmittag.

Einige Bands habe ich für heute auf meinem Plan. Wie viele andere nutze ich auch die App zum Reload Festival, die es erlaubt, einfach seine Favoriten zu Highlighten, sich erinnern zu lassen und ein paar Facts über jede Band zu lesen. Die App finde ich übersichtlich und gut gemacht.

Mein persönlicher Plan war es, nachmittags ein paar Bands zu sehen, zurück zum Camp zu gehen und dann ab 18h bis Ende wieder im Infield zu sein. Der Plan ist, wie nicht anders erwarten würde, schnell Geschichte. Obwohl, nicht ganz. Der Abendteil wird realisiert und ich verpasse lediglich Allt und ZSK, die bereits am Nachmittag spielen.

Und so sehe ich mir als erste Band des Festivals Orbit Culture aus Schweden an.

Orbit Culture – eine erste Entdeckung

Das Reload beschreibt das Genre von Orbit Culture als Melodic Death Metal und Groove Metal. Die Schweden sind offensichtlich nicht zum ersten Mal hier – bereits 2023 standen sie beim Reload auf der Bühne.

Die Band gibt es seit 2013 und sie kommt ausgerechnet aus Eksjö in Südschweden. Das macht sie für mich gleich noch ein bisschen interessanter. Schließlich war ich dort erst vor ein paar Wochen auf unserer Skandinavien-Baltikum-Tour auf der Durchfahrt. Und auch bei früheren Reisen haben wir in Eksjö schon Station gemacht, uns den Ort angesehen und dort übernachtet.

Jetzt stehe ich also in Sulingen und höre eine Metal-Band aus einem kleinen schwedischen Ort, durch den ich gerade erst gefahren bin.

Wie schon gesagt, Death-, Thrash- und Groove-Metal soll uns erwarten. Was das konkret bedeutet, bekomme ich gleich mit dem Opener „Death Above Life“ demonstriert. Denn schon dieser zeigt ziemlich eindrucksvoll, was damit gemeint ist. Der Song erwischt mich sofort – mächtige Riffs, viel Groove und genau die richtige Musik, um sich ziemlich weit vorne ins Getümmel zu stellen.

Allerdings zeigt sich im Laufe des Sets, dass Orbit Culture musikalisch deutlich breiter aufgestellt sind. „The Tales of War“ schlägt noch einmal in die brachiale Richtung, während „North Star of Nija“ plötzlich wesentlich melodischer und atmosphärischer daherkommt. Auch „From the Inside“ verbindet die enorme Wucht der Band mit einer melodischeren Seite. Mit „Vultures of North“ gibt es dann wieder ordentlich Druck.

Vielleicht ist es gerade diese Mischung, die mich so schnell überzeugt.

Am Mosh Pit

Ich stehe ziemlich weit vorne. Eigentlich schon genau dort, wo sich zwangsläufig der Mosh Pit bilden muss.

Und natürlich dauert es nicht lange.

Der Pit kommt in Bewegung, kurz darauf dreht sich für mich der erste richtige Circle Pit des Reload und über unseren Köpfen machen sich auch die ersten Crowd Surfer auf den Weg in Richtung Bühne.

Jetzt sind wir endgültig auf einem Metal-Festival angekommen.

Orbit Culture kannte ich vorher tatsächlich noch nicht. Genau das ist aber einer der Gründe, warum ich Festivals mag: Man kommt wegen der Bands, die man kennt – und steht plötzlich vor einer Bühne bei einer Band, die man danach nicht mehr vergessen wird.

Orbit Culture gehört für mich schon jetzt zu den Entdeckungen dieses Reload.

Und weiter geht’s

Ich besorge mir ein Bier, schaue mich im Infield um und versuche die anderen zu finden. Aber irgendwie haben die wohl kein Netz. Meine Whatsapp-Nachrichten erreichen den Rest der Crew nicht.

Im Infield gibt es nicht nur viele Stände mit Essen und Trinken, wie z.B. in Wacken, sondern auch Stände, die beim WOA auf dem Camping-Plaza zu finden sind. Aus meiner Sicht ist das völlig unerheblich, wo diese Art Stände zu finden ist.

Die Band Terror verpasse ich mit meinem Rundgang allerdings. Dafür gibt es auf der großen Bühne nun

Thy Art is Murder

Das Reload beschreibt das Genre von Thy Art Is Murder als Deathcore: „When blast beats meet nihilistic rage, when walls of guitars don’t just push, but destroy…“

Das hört sich doch nach Party an.

Und auch diese Band begeistert mich ziemlich schnell.

Was mir direkt schon beim ersten Song auffällt, ist der Vokalist, vor allem seine enorme Bühnenpräsenz. Besonders die Art, wie er mit seiner Gestik das Gesungene – oder besser: Ge-scream-te – unterstreicht, unterscheidet ihn für mich von vielen anderen Sängern.

Jerry Grimefeld ist nämlich ganz frisch dabei, wie ich allerdings erst später herausfinde. Gerade einmal zwei Wochen zuvor stand er erstmals mit Thy Art Is Murder auf einer europäischen Festivalbühne; erst Ende Juli wurde der Sängerwechsel offiziell. Warum Tyler Miller die Band verlassen hat, wurde zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht erklärt.

All das weiß ich vor der Bühne natürlich noch nicht.

Die genaue Setlist habe ich leider nicht parat. Deezer streut mir im Flow immer wieder Thy Art Is Murder ein und so kenne ich den einen oder anderen Song durchaus.

Im Prinzip.

Nur eben nicht unbedingt mit Namen.

Das ist eines der Probleme, wenn man viel Musik beim Sport hört. Ich schaue dabei nur selten aufs Telefon und bekomme deshalb häufig weder Interpret noch Songtitel mit. Und bei diversen Subgenres aus der Metalcore-Ecke hilft es auch nicht unbedingt, einfach beim Refrain genau hinzuhören.

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als einfach den Auftritt zu genießen.

Und das funktioniert hervorragend.

Vor der Bühne ist inzwischen jedenfalls alles geboten, was man sich wünschen kann: Circle Pit, Wall of Death, Crowd Surfing – alles dabei.

Und weiter geht’s

Es ist heiß, es ist trocken und es ist staubig. Sehr staubig. Damit bekommt der Sonnenuntergang einen besonderen Charme. Fast wähnt man sich beim Burning Man Festival.

Der offensichtlich Nachteil: Das Sekret, das im Taschentuch landet, sieht aus, als hätte man im Bergwerk ohne Schutzmaske gearbeitet.

Soulfly

Soulfly ist eine weitere Band, die mir Deezer im Flow immer mal wieder vorspielt, die ich bisher aber nie gezielt ausgewählt hatte. Bei meiner kleinen Vorbereitung auf das Reload wurde mir schnell klar: Auch die will ich live sehen.

Und die Band gibt es tatsächlich schon eine gefühlte Ewigkeit. Max Cavalera gründete Soulfly 1997 nach seinem Ausstieg bei Sepultura. Seitdem hat sich ihr Sound immer wieder verändert. Nu Metal, Groove Metal, Thrash, Death Metal, Hardcore und brasilianische Einflüsse – so richtig in eine Schublade wollten Soulfly eigentlich nie passen. Damit passen sie wiederum ziemlich gut in das Line-up des heutigen Tages beim Reload.

Von Primitive zu Chama

Mein eigener Einstieg in die Band war Primitive aus dem Jahr 2000. Und das Album trägt seine Entstehungszeit ziemlich deutlich vor sich her. Viel Nu Metal, eingängige Grooves und ein Sound, der hervorragend in die damalige Zeit passte.

Das aktuelle Album Chama erinnert mich an einigen Stellen durchaus an Primitive. Gleichzeitig geht es musikalisch für mich deutlich darüber hinaus. Während Primitive noch viel stärker im Nu-Metal-Sound der späten 90er und frühen 2000er verwurzelt ist und durchaus auf ein breiteres Publikum zielte, wirkt Chama auf mich kompromissloser und eigenständiger.

Da steckt Thrash drin, Groove, Hardcore und stellenweise auch etwas, das für mich fast schon industriell wirkt. Vor allem klingt es aber nicht nach einer Band, die versucht, noch einmal das Jahr 2000 zu reproduzieren.

Und vielleicht gefällt mir Chama gerade deshalb inzwischen sogar besser als Primitive. Es ist momentan jedenfalls mein Lieblingsalbum von Soulfly.

Und nun Live

Und so verbindet das Set heute die Anfänge von Soulfly ziemlich geschickt mit dem aktuellen Album.

Während ich mitten in der Crowd stehe, mittanze und einfach die Performance genieße, fällt mir wieder einmal auf, wie textsicher einige der Fans um mich herum sind. Da werden nicht nur einzelne Refrains oder ein paar markante Zeilen mitgebrüllt. Manche können offenbar ganze Songs von Anfang bis Ende mitsingen.

Ich bin schon froh, wenn ich bei einem Song weiß, wie er heißt.

Bei Soulfly gelingt mir inzwischen immerhin das.

Lamb of God

Lamb of God gehören für mich zu jener Generation amerikanischer Bands, die Ende der 90er und Anfang der 2000er dafür gesorgt haben, dass sich Metal noch einmal deutlich weiterentwickelt hat. Während Nu Metal gerade seinen kommerziellen Höhepunkt erreichte, kamen Lamb of God aus einer anderen Ecke. Hardcore, Death und Thrash Metal trafen auf Groove – aggressiv, rhythmisch und mit einer Energie, die geradezu nach einer großen Bühne verlangt.

Bands wie Korn und Slipknot haben in dieser Zeit ebenfalls ihren ganz eigenen Sound entwickelt und setzen bis heute auf entsprechend energie- und effektgeladene Liveshows.

Korn hatte ich bereits vor zwei Jahren in Wacken mit einer komplexen und genialen Show gesehen und war komplett begeistert. Nun wird es höchste Zeit, auch Lamb of God endlich einmal live zu erleben.

Und die liefern.

Natürlich liegt ein Schwerpunkt der Show auf aktuellem Material. Aber auch einige der Songs, mit denen Lamb of God bekannt geworden sind, dürfen nicht fehlen.

Für mich haben Lamb of God allerdings noch eine andere Bedeutung. Sie stammen aus Richmond, Virginia. Ich selbst habe im benachbarten Maryland gelebt, als die Band gerade auf dem Weg war, einem größeren Publikum bekannt zu werden.

Ein Alien im Redneck Wonderland

Natürlich habe ich diese Welt aus einer völlig anderen Perspektive erlebt. Ich war schließlich der Alien im amerikanischen „Redneck Wonderland“. Aber einiges von der Wut und Frustration, die in der Musik von Lamb of God steckt, konnte ich damals durchaus nachvollziehen.

Mich hat immer wieder der Widerspruch zwischen den realen Lebensverhältnissen vieler Menschen und der politischen Diskussion fasziniert. In manchen Gegenden waren wirtschaftlicher Niedergang, Armut, Kriminalität und eine sichtbar verfallende Infrastruktur kaum zu übersehen. Gleichzeitig begegnete mir eine teilweise erstaunliche Verehrung politischer Figuren – selbst dann, wenn deren Politik das Leben gerade dieser Menschen kaum einfacher machen würde.

Von außen betrachtet erschien mir das manchmal wie eine merkwürdige Mischung aus Frustration über die eigenen Lebensumstände, Misstrauen gegenüber „denen da oben“ und gleichzeitig der Hoffnung, dass ausgerechnet die richtigen Leute da oben alles wieder in Ordnung bringen würden.

Lamb of God haben daraus keine sozialwissenschaftliche Analyse gemacht. Ihre Texte sind wütender, direkter und beschäftigen sich mit ganz unterschiedlichen Themen. Aber dieses Misstrauen gegenüber Macht, politischer Rhetorik und einem System, das für viele Menschen offensichtlich nicht besonders gut funktioniert, finde ich darin immer wieder.

Und manches davon wirkt heute erschreckend wenig historisch.

Das wissen wahrscheinlich die meisten meiner Nachbarn in der Crowd nicht. Aber wir feiern Lamb of God gemeinsam. Und jeder auf seine Art.

Black Label Society

Ganz anders ist es bei Black Label Society. Die Band hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Eigentlich war hier eine Pause eingeplant, bevor später Arch Enemy auf der Bühne stehen.

Aber dann wollte ich sie doch sehen.

Ein zufälliges Aufeinandertreffen

Schuld daran ist eine zufällige Begegnung mit zwei Holländern.

Die beiden wollen nämlich ihre tragbare Powerstation aufladen. Weil sie eine einfache Kühlbox mit Peltier-Technik betreiben, ist selbst ihre ziemlich coole Powerstation bei den aktuellen Temperaturen nach einem Tag leer. Wir haben einen Moppel dabei und damit auch eine Lösung für ihr Energieproblem.

Als international anerkannte Festivalwährung einigen wir uns auf Bier.

Während die Powerstation lädt und wir gemeinsam am Tisch sitzen, erzählen die beiden von den Konzerten und Festivals, auf denen sie in den vergangenen Monaten unterwegs waren. Und das sind einige. Für Black Label Society sind sie sogar extra von Groningen nach Oberhausen gefahren und haben anschließend im Auto übernachtet.

Die beiden sind schon lange Fans der Band und machen mir den Auftritt so schmackhaft, dass aus meiner geplanten Pause nichts wird.

Und deshalb stehe ich jetzt hier vor der Bühne.

Band und Auftritt

Black Label Society sind irgendwo zwischen Heavy Metal, Hardrock und Southern Rock angesiedelt und fallen damit musikalisch ziemlich aus dem Rahmen dessen, was ich heute bisher gehört habe.

Im Mittelpunkt steht natürlich Zakk Wylde, der die Band 1998 gegründet hat und vielen auch als langjähriger Gitarrist von Ozzy Osbourne bekannt sein dürfte.

Was mir beim Auftritt sofort auffällt, ist die enorme Spielfreude. Die Bandmitglieder wirken nicht, als würden sie einfach ihr einstudiertes Set herunterspielen. Sie spielen miteinander, reagieren aufeinander und zelebrieren ausgiebig, was sie mit ihren Instrumenten anstellen können. Stellenweise entsteht fast der Eindruck einer Jam-Session, bei der spontan improvisiert wird.

Ob tatsächlich improvisiert wird, weiß ich nicht. Aber es fühlt sich so an.

Wie zu erwarten, gibt es hier keinen richtigen Moshpit. Die Leute stehen auch längst nicht so dicht beieinander wie bei den Bands zuvor. Alles ist etwas entspannter.

Ein stechender Schmerz

Und dann klopft mir plötzlich jemand von hinten auf die Schulter.

Verdutzt drehe ich mich um.

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt nicht. Eine der wenigen Crowd-Surferinnen des Auftritts möchte nach vorne. Also Hände hoch und zugreifen.

Die Herausforderung: Wo sonst viele Hände einen Crowd Surfer tragen, sind es hier deutlich weniger. Ihr Gewicht verteilt sich entsprechend auf nur wenige von uns. Trotzdem bekommen wir sie sicher weitergereicht und schließlich erreicht sie auch unfallfrei den Bühnengraben.

Mission erfüllt.

Nur meine Schulter meldet sich während der Aktion kurz mit einem ziemlich stechenden Schmerz.

Nicht weiter schlimm, denke ich.

An diesen Moment werde ich mich allerdings noch eine ganze Weile erinnern.

Das weiß ich zu diesem Zeitpunkt nur noch nicht.

Fazit

Meine beiden Holländer hatten recht. Black Label Society gefällt mir. Sie werde ich defintiv ab jetzt öfters hören.

Übrigens, verdursten mussten meine beiden Holländer vorhin nicht.

Bier bekamen sie von mir.

Richtig kaltes sogar.

Aus meiner Kompressorbox.

Arch Enemy

Arch Enemy werden meist dem Melodic Death Metal zugerechnet. Die Band wurde Mitte der 90er im schwedischen Halmstad gegründet. Und genau dort war ich zuletzt im Februar dieses Jahres, um die Fähre nach Grenaa in Dänemark zu nehmen.

Witzigerweise kam ich ausgerechnet an dem Tag in Halmstad an, an dem die Band ihre neue Lead-Vokalistin Lauren Hart vorstellte.

Das wusste ich damals natürlich noch nicht.

Jetzt stehe ich fast direkt am Bühnengraben, allerdings ziemlich weit rechts. Vielleicht nicht die perfekte Position für den besten Sound, dafür kann ich mich hier ganz auf die Band konzentrieren. Keine Crowd Surfer transportieren und auch nicht dem Impuls nachgeben, doch noch eine Runde im Circle Pit mitzulaufen.

Was mir bei Lauren Hart sofort wieder auffällt, ist ihre enorme körperliche Präsenz. Dass sie ziemlich gut trainiert sein muss, konnte man schon im Video zu „To the Last Breath“ erahnen. Aber hier auf der Bühne bekommt ihre physische Power noch einmal eine ganz andere Dimension.

Und während ich ihr dabei zusehe, wie sie über die Bühne fegt, fällt mir ein, dass ich selbst diese Woche eigentlich auch noch ein paar Kilometer loggen wollte.

Ihre Stimme ist ebenfalls umwerfend. Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche Kraft sich mit der richtigen Technik beim Growling entwickeln lässt. Bei Studioaufnahmen kann man mit einer Stimme schließlich so einiges anstellen. Umso beeindruckender ist es, wenn sie live genauso gewaltig rüberkommt.

Wieder im Camp

Und so genieße ich einfach den Rest des Abends, bis ich mich irgendwann wieder auf den Weg zum Camp mache. Dort erwarten mich wahrscheinlich noch zwei Nachteulen, die eigentlich ebenfalls mit mir im Infield abfeiern wollten.

Gefunden haben wir uns dort allerdings nicht.

Zurück im Camp muss ich feststellen: Meine Crew liegt komplett in den Federn. Auch bei unseren Nachbarn ist längst Ruhe eingekehrt.

Bei fast allen.

Eine kleine Gruppe ist noch wach und hört gruselige Musik. Zunächst klingt es nach irgendwelchen Pop- und Schlagersongs. Allerdings wurde der Gesang offenbar mit Hilfe von KI komplett durch „MiMiMi“ ersetzt.

Nur MiMiMi.

Immer.

Ich hoffe, die gehen auch bald ins Bett.

Anyway. Ich bin verschwitzt, eingestaubt und vermutlich selbst nicht mehr besonders gesellschaftsfähig. Also wird noch kurz geduscht. Da es draußen selbst jetzt noch angenehm warm ist, kommt einfach die Außendusche zum Einsatz.

Staub runter. Tag beendet.

Kurzer Disclaimer

Alle Bilder in diesem Post sind mit einem Mobiltelefon der Mittelklasse entstanden. Da ich mich, wie im letzten Post schon geschrieben, nicht rechtzeitig um eine Akkreditierung gekümmert hatte, gelten für mich die Regeln für normale Besucher.

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